Montag, 20. Februar 2012

Närrischer Maskenrummel in Schwarzenbach!

Schwarzenbach ist "narrisch"!
Am Freitag, 17. Februar 2012 veranstaltete der Musikverein Schwarzenbach den traditionellen Maskenrummel im Gasthaus Hollaus - eine Nacht voll Phantasie, Freude, Genuss und Vergnügen!

Diese Geselligkeit ließ keine Wünsche offen - vom Spiel der Masken und Kostüme bis hin zur sinnenfreudiger Musik war alles dabei!
Die Gäste erlebten einen wahrlich verrückten und ausgelassenen Abend.
Für den richtigen Sound sorgten DJ Stefan und DJ Reini alias Super Mario und Luigi, und unsere Überraschungsgäste "Die Triestingtaler".

Einen großen Applaus ernteten auch unsere "Kindervolkstanzgruppe aus der Zukunft". Sie zeigten nicht nur ihr rhymthisches Können sondern animierten auch die maskierten BesucherInnen zum Tanzen. Auch die grandiosen Schuhplattler der Landjugend St. Veit amüsierten das Publikum prächtigst.
Ob originelle Utensilien der Straßenmeisterei, Bäume, Rehbock, uriger Schotte, M & M's, Fred Feuerstein und seine Wilma oder weit gereiste Mexikaner, alle Freunde der Maskierung wurden mit Beifall für die kreativen Ideen und deren Umsetzung gelobt.

Wertvolle Preise bei der Tombola wurden verlost und die Masken mittels Publikumsvoting prämiert.

Der Musikverein Schwarzenbach kann mit Freuden auf diesen humorvollen Abend zurückblicken und bedankt sich auf das allerherzlichste bei unseren Gästen.

DJ Super Mario und Luigi

Die Triestingtaler

Kindervolkstanzgruppe aus der Zukunft



Die Mexikaner
Rehböcklein

Die Bäume

Fred und Wilma Feuerstein

Crazy Alex und Bernhard

Oma und Opa


Straßenutensil


Schneestock

Teebeutel
Hopfenblütentee - Erlesene Mischung











Ein wahrlich echter Schotte - unser Dorfwirt





Die Gewinner der Maskenprämierung!

Unzensiert!

Schuhplatter der Landjugend St. Veit





Es gilt jedem Einzelnen, der zum Gelingen dieses Maskenrummels beigetragen hat,
ein herzliches Dankeschön.

Montag, 9. Januar 2012

Musikalische Neujahrsgrüße!

Schon traditionell begrüßten die Mitglieder des Musikvereins Schwarzenbach das NEUE JAHR 2012 mit einem musikalischen Neujahrsgruß.

Am 29. und 30. Dezember 2011 marschierten die MusikantenInnen durch die Straßen von Schwarzenbach und wünschten den EinwohnernInnen, ein gutes neues Jahr.


Wir bedanken uns recht herzlich
 für die zahlreichen Spenden und die nette Gastfreundschaft!








Wir wünschen viel Glück, Erfolg
und Gesundheit für
das Jahr 2012!

Samstag, 31. Dezember 2011

Weihnachtsfeier der besonderen Art

Es war ein amüsantes Fest! Das Essen war vorzüglich und die Stimmung vom Feinsten!
Die Weihnachtsfeier 2011 war schlichtweg etwas Besonderes!

 Das ganze Jahr über herrschte rege Aktivität im Musikverein. Es wurden grandiose Feste veranstaltet, unzählige Proben durchgeführt, an Blasmusikveranstaltunen teilgenommen und zahlreiche Darbietungen verzückten unsere treuen BesucherInnen.

Abseits des alltäglichen Arbeitstrubels hatte man endlich auch die Gelegenheit Freundschaften zu pflegen, mit ihnen auf das erfolgreiche Jahr anzustoßen – und Danke zu sagen.


S' kloane Engerl
eingereicht von Christine Vlach


A ganz a kloans Engerl, des hat so sche bitt:
geh Christkindl nimm mi aufd Erd amol mit.
I mecht so gern sehgn, wia zua heiligen Zeit
sich ois aufs liabe Christkindl gfreit!


Und weil`s sunst so brav wor, so hot sa si anzogn,
und is mitn christkindl aufd Erd obegflogn.
Zerscht kummans in Woid, der wor volla Schnee,
do fütterns mitn Lebkuchn d`Haserln und Reh.

Gö des is sche, hots Christkindl gmant,
doch wia sa se umdraht, do hots Engerl gwant.
Jo wos host denn, mei Hascherl, host goa wos valurn?
Na, Christkindl, i hob ma mei Zecherl dafrurn!


Ja sapperment und huasten tuast a,
do fliagn ma glei aufe zum Himmelpapa.
Do legst di glei nieda und deckst di fest zua
und mochst deine Äugerl zua, bis morgn in der fruah.

An Wickel kriagst a und an recht hassen Tee
und a Pflasterl aufs Zecherl, dann tuats nimma weh.
No und so is dann gschegn, und scho üba d`Nocht
wors Engerl gonz gsund und hot wieda glocht.


Nur ans hätts so vü gern mögn,
a glänzates Christbamerl hätts so vü gern gsehn.
A wos, hots docht, zu wos lang studiern,
i werds nächstes Jahr glei no amol probiern ...